Was wird aus deinem Plasma? Der Weg von deiner Spende bis zum fertigen Medikament ist lang – aber wichtig. Hier erfährst du, was genau mit deinem Plasma passiert und warum es so wertvoll ist.
Wenn du Plasma spendest, läuft das ähnlich wie beim Blutspenden: Dir wird Blut aus der Armvene entnommen. In einem Gerät wird das Plasma – also der flüssige Teil deines Bluts – von den Blutzellen getrennt. Die Zellen bekommst du direkt wieder zurück.
Das Ganze nennt man Plasmapherese. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach: Dein Blut wird in mehreren Durchgängen abgenommen, das Plasma wird gesammelt, und der Rest kommt wieder zurück in deinen Körper. Je nach Körpergewicht spendest du dabei bis zu 850 ml Plasma. Die Spende dauert etwa 30 bis 45 Minuten.

Dein Plasma wird eingefroren und auf mögliche Viren getestet. Danach wird es für mindestens 60 Tage gelagert. Erst wenn alles sicher ist, wird es mit anderen Spenden zusammengeführt und weiterverarbeitet.
Dieser Prozess – von der Spende bis zum fertigen Medikament – dauert zwischen sieben und zwölf Monaten und heißt „Plasmafraktionierung“. In dieser Zeit werden aus dem Plasma bestimmte Eiweiße (Proteine) herausgefiltert, die für Medikamente gebraucht werden. Diese Plasmaproteine werden gereinigt und konzentriert – damit sie später Menschen helfen können.

Plasma ist die Grundlage für viele Medikamente, die Leben retten oder Menschen mit schweren Krankheiten helfen. Diese Stoffe können nicht künstlich hergestellt werden, daher sind Spenden so wichtig! Über 80 % der Menschen in Österreich brauchen im Laufe ihres Lebens mindestens einmal ein Medikament aus Plasma – zum Beispiel nach einem Unfall, bei einer Operation oder bei einer seltenen Erkrankung.

Hier ein paar Beispiele:

Mit deiner Plasmaspende hilfst du Menschen, die ohne diese Medikamente nicht überleben könnten. Viele von ihnen sind ihr Leben lang darauf angewiesen. Und das Beste: Du kannst regelmäßig spenden und so immer wieder Leben retten.
Weil du es im Blut hast. Jetzt spenden!
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