Die angesehene medizinische Fachzeitschrift “Vox Sanguinis” hat ein Phänomen bestätigt, das schon lange bekannt ist: Durch die Plasmaspende sinkt der Spiegel der Blutfette im Plasma ab. Die Cholesterin-Studie weist auf eine “blutreinigende” Wirkung der Plasmaspende hin; es ist bekannt, dass hohe Blutfette, im Besonderen Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin zusammen mit Rauchen, Bewegungsarmut, Übergewicht und Stress zu den Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen wie zum Beispiel Herzinfarkt und Schlaganfall gehören.

Übergewicht, erhöhtes Cholesterin und erhöhter Blutdruck sind die bösen 3, die für Gefäßverkalkungen und dem damit verbundenen hohen Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall verantwortlich sind. Bei Cholesterin sind noch zusätzliche Fettstoffwechselstörungen (Triglyceride > 150 mg/dl und HDL < 40 bei Männern und < 50 mg/dl bei Frauen) zu beachten. Der erhöhte Blutdruck wird mit Blutdruckmitteln, das Übergewicht mit Diäten oder Medikamenten, die teilweise erhebliche Nebenwirkungen aufweisen, und mit Lipidsenkern, die teuer und auch nicht nebenwirkungsfrei sind, behandelt.

In der angesehenen Fachzeitschrift “Vox sanguinis” ("die Stimme des Blutes") wurde in der Ausgabe vom Jänner 2015 eine wissenschaftliche Arbeit aus Kanada vorgestellt, die die Wirkung der Plasmaspende auf den Blutdruck untersucht. Im Beobachtungszeitraum von 4 Monaten wurden 666 Spender beobachtet, die in diesem Zeitraum zwischen mindestens 16 und 32 Mal zur Spende erschienen. Bei Spender mit Bluthochdruck kam es zu einer signifikanten Senkung sowohl des systolischen (= oberer Blutdruckwert) als auch des diastolischen (= unterer Blutdruckwert) Blutdruckes, während Spender mit normalem Blutdruck keine Änderungen im Blutdruckverlauf zeigten.
Diese positiven Änderungen zeigten sich bei einer Spendehäufigkeit von mindestens einer Spende innerhalb von 2 Wochen. Bei einer Spendehäufigkeit von einer Spende innerhalb von mehr als 2 Wochen waren die günstigen Effekte nicht mehr zu beobachten. Als Grund für den therapeutischen Effekt auf den Blutdruck wird der Konzentrationsabfall im Plasma befindlicher, blutdruckaktiver Substanzen im Rahmen der Spende angenommen; es laufen auch Studien, in denen Hochdruckpatienten, um ihr Leiden zu behandeln, einer Plasmaspende unterzogen werden ("therapeutische Plasmapherese“).
Studien haben gezeigt, dass Plasmaspenden dazu beitragen können, den Bluthochdruck von Patienten zu verringern und die Cholesterinwerte zu senken. Dies ist besonders wichtig, da ein hoher Cholesterinspiegel in Verbindung mit zu hohem Blutdruck ein zusätzliches Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Schlaganfälle oder Herzinfarkte darstellt.

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